Karlsruhe (dpa) - Wer in seinem Garten Bäume fällt und dabei einen Schaden anrichtet, kann sich an seine Haftpflichtversicherung halten. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor.
Denn auch wenn man die Axt an mehrere Stämme legt, übt man nicht zwangsläufig eine ungewöhnliche und gefährliche Beschäftigung aus, entschied der BGH in Karlsruhe. In dem verhandelten Fall (Aktenzeichen: IV ZR 115/10), auf den der Verein Wohnen im Eigentum hinweist, hatte ein Hausbesitzer auf seinem Grundstück mit der Kettensäge drei 20-Meter-Pappeln gefällt. Zwei der Bäume fielen wie geplant in seinen Garten, der dritte auf das Nachbarhaus. Dabei entstand ein Schaden von über 7000 Euro. Die Haftpflichtversicherung wollte die Kosten nicht übernehmen.
Die Richter am BGH verurteilten das Unternehmen zur Zahlung. Denn nur bei einem auf längere Dauer angelegten Verhalten könne von einer ungewöhnlichen und gefährlichen Beschäftigung die Rede sein. Das Fällen von drei Bäumen an einem Tag falle aber nicht darunter.
(Foto:ks-archiv)
Berlin (ots) - Zum Start der "Grünen Woche" fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz. Zehn Prozent des öffentlichen Waldes sollen auf zusammenhängenden Flächen aus der forstlichen Nutzung genommen und rechtlich verbindlich als "Urwälder von morgen" ausgewiesen werden. Nur so kann die von der Bundesregierung im Jahr 2007 beschlossene "Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt" umgesetzt werden. Weniger als ein Prozent Wald steht in Deutschland derzeit unter verbindlichem Schutz vor der Säge. Zum Vergleich: In Brasilien sind 30 Prozent des Amazonas Urwaldes gesetzlich geschützt. [ ...mehr ]
(Foto:Angelina S......../pixelio.de)
Ein neues Multifunktionsgerät misst die Schlankheit, also das H/D-Verhältnis, von Ästen und Stämmen, es kann nichtdogmatische Entscheidungshilfe für den Baumschnitt als Kronenkontur nach dem Vorbild der Bachkiesel sein. Es kann das Nachdenken über die
Schnittmaßnahme nicht ersetzen. Baumartentypischer Habitus, Größe der Ästungswunden und Phototropismus müssen beachtet werden und können die Schnittmaßnahme begrenzen. Ein schablonenhaftes Vorgehen ist unbedingt zu vermeiden.
Das Gerät kann außerdem, parallel zum Zwiesel gehalten, Zwieselwinkel auf wahrscheinlichen Rindeneinschluss bewerten, indem es den häufigen Grenzwinkel von 25° anzeigt. Schließendlich wird der mit der Kraftkegelmethode (s. Mattheck: Denkwerkzeuge nach der Natur)
ermittelte hochbelastete Bereich unter dem Baum angezeigt, womit sich Abstände zu Bauten, Containergrößen, Schachtschäden etc. beurteilen lassen.
Das Gerät wird auf dem 18. VTA-Spezialseminar am 8. und 9. Mai ausführlich vorgestellt werden. Es ist ein Gerät als Entscheidungshilfe für den Praktiker mit modernstem biomechanischem Background, ohne das Gehirn der Anwender ersetzen zu wollen. Es wird hergestellt von IML GmbH Wiesloch
← Download: PDF mit Erläuterungen zu dem neuen Multifunktionsgerät (ca.0,3 MB)
Es muss nicht alles abgeholzt werden, um ein Grundstück attraktiv und wirtschaftlich bebauen zu können. Das wollten Investor Willi Schmeh aus Deißlingen und der Überlinger Architekt Peter Burkhardt an dem jetzt fertig gestellten Projekt „Wohnen mit Bäumen“. Zwei riesige Mammutbäume, eine gigantische Blutbuche, eine alte Zeder, eine große Lärche und eine besondere Weymouths-Kiefer prägen nun das Herz bzw. die grüne Lunge der Anlage.
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(Foto:Horst Schunk, Coburg)
Eine gigantische Geldverschwendung sieht der Rottenburger Klaus Dengler, emeritierter Professor für Waldschutz, in der geplanten Großbaumverpflanzung beim Stuttgarter Hauptbahnhof.
Der Stuttgart-21-Schlichter Heiner Geißler hatte bestimmt, dass beim Bau des Tiefbahnhofs nur die kranken Bäume gefällt werden dürfen. Die anderen seien zu versetzen. 176 Bäume stehen den Bauarbeiten im Weg. Ein Gutachten hat festgestellt, dass etwa die Hälfte ohne Probleme versetzt werden könnten. Gesamtkosten: knapp eine halbe Million Euro.
Schwierig werde es für 46 meist ganz große Bäume, die bis zu 900 Tonnen schwer sind. Ein Gutachter hält es zwar für technisch machbar, sie umzusetzen, aber nicht für sinnvoll. Es entstünden Kosten bis zu 400 000 Euro – pro Baum! Ein weiterer Baumgutachter sagte, die jetzt gesunden Bäume im Schlossgarten könnten nach Verpflanzung „bestenfalls noch ein paar Jahre vor sich hinvegetieren“. [ ...mehr ]
(Foto:Horst Schunk, Coburg)
Seit dem 29. 11. 2011 ist das Buch Über den Tag hinaus - Leben mit Bäumen erhältlich. Ehrenamtliche Arbeit für unsere Bäume: Selten zuvor wurde dieses Thema so offen dokumentiert und aufgezeigt.
Der Autor Horst Schunk beschreibt auf 200 Seiten die jahrzehntelange, ehrenamtliche Arbeit zum Schutz der Bäume in Stadt und Land, regional wie global.
Erfahrenes, Erlebtes, Erschreckendes, auch Hoffnungsvolles werden offen dargelegt. Eine Dokumentation, zugleich aber ein leidenschaftliches Plädoyer für den Baumschutz, für die Natur im Ganzen.
Verkaufspreis: 22 € incl. Verpackung u. Porto [ ...mehr ]
Es wird gelegentlich hinterfragt, ob der Schlankheitsgrad in der Stadt, also das Höhe/Durchmesser-Verhältnis (H/D) überhaupt relevant sei. Diese Frage soll anhand selbsterklärender Abbildungen beantwortet werden.
Das H/D- Verhältnis ist eine im Forst seit vielen Jahren bekannte und zur Stabiltätsbeurteilung von Waldbeständen verwendete Größe [1, 2, 3]. Dort gilt zumeist H/D= 70 noch als sicher. Allerdings wird auch darauf verwiesen, dass bereits geringe Bestandslichtungen schon ein erhöhtes Wurfrisiko bewirken können. Das kritische H/D- Verhältnis für freigestellte Bäume muss alleine deswegen schon unter diesem Wert liegen.
Der Artikel von C. Mattheck, K. Bethge und K. Weber steht als Download zur Verfügung [...PDF ca. 1,6 MB ]
Wenn geplanten Bauprojekten Bäume im Wege stehen, wird auf die Baumschutzsatzung manchmal wenig Rücksicht genommen.
Absicht oder einfach Schusseligkeit? In der jüngsten Zeit mehren sich in Freiburg Fälle, wo bei geplanten Bauprojekten Bäume abgeholzt werden, die eigentlich erhalten bleiben sollten. Die Schuld wird meistens auf die Gartenbaufirmen geschoben. Viele Bürger vermuten jedoch, dass die Bauunternehmen "Fakten schaffen wollen" und ein Bußgeld billigend in Kauf nehmen – da es bei einem Millionenprojekt sowieso nicht ins Gewicht fällt. [ ...mehr ]
(Foto: Dennis Schmitt / pixelio.de)
Rank und schlank ist sie geblieben trotz ihrer hundert Jahre. „Karg ist es hier oben“, sagt Diethard Altrogge beim Blick auf die Buche – und taxiert kurz die Festmeter Holz, die ihr Verkauf hätte bringen können. „Das ist nun vorbei“, sagt der Chef des Regionalforstamts.
Er bedauert das keineswegs. Auch dieses knapp 57 Hektar große Gebiet unweit der Ederquelle wird Wildnis. [ ...mehr ]
(Foto: Horst Schunk, Coburg)
Bäume in Wäldern mit einer höheren Biodiversität wachsen schneller. Dies hat die Professur Waldökologie in einer Studie mit einem neuartigen Ansatz nachgewiesen. Was auf den ersten Blick einleuchtend klingen mag, ist das Resultat jahrelanger Arbeit. In den Wald gehen muss man dafür erstaunlicherweise nicht.
Seit vielen Jahrzehnten wird in der Forstwissenschaft vermutet, dass gut durchmischte Wälder mit vielen Baumarten ein grösseres Baumwachstum – im Fachjargon höhere Produktivität genannt – aufweisen. Problem: Niemand konnte diese Hypothese bisher belegen, denn die dazu nötigen Experimente wären zu aufwändig: Um aussagekräftige Resultate zu bekommen, müsste man hunderttausende Bäume pflanzen und über viele Jahrzehnte beobachten. [ ...mehr ]
(Foto:Peter Brang / WSL)
In 2010 hat der Landtag auf Initiative von FDP und CDU das „Gesetz zur Vereinfachung des Landesumweltrechtes“ beschlossen. Danach dürfen seit dem 19. Oktober 2010 Bäume bis zu einem Meter Stammumfang auf Grundstücken, auf denen Häuser stehen, ohne Antrag gefällt werden. Ohne Größenbeschränkungen können Obstbäume, Nadelgehölze, Birken, Pappeln und Weiden sowie abgestorbene Bäume entfernt werden. Auf privaten Grundstücken entfällt auch die Pflicht, für gefällte Bäume neue zu pflanzen. In Kleingartenparzellen gilt der frühere Gehölzschutz gar nicht mehr, unabhängig von der Art und der Größe der Bäume. [ ...mehr ]
(Foto: Horst Schunk, Coburg)
Hamm/Berlin (DAV). Wer ein Häuschen im Grünen sein Eigen nennt, muss im Herbst auch Laub und Äste entsorgen. Ärgerlich kann es sein, wenn man sich dabei auch um Blätter und Bucheckern kümmern muss, die vom Nachbarn auf das eigene Grundstück fallen. Man hat allerdings gegen den Nachbarn keinen Ausgleichsanspruch. Vor allem dann nicht, wenn die Bäume schon sehr lange dort stehen und Kraft der örtlichen Satzung in ihrem Bestand geschützt sind, entschied das Oberlandesgericht Hamm bereits am 1. Dezember 2008 (AZ: 5 U 116/08), wie die Deutsche Anwaltauskunft mitteilt.
Der Grundstücksinhaber hatte nicht nur das Laub und den Astabfall seiner eigenen Bäume zu beseitigen, sondern auch teilweise zweier alter Buchen, die auf dem Nachbargrundstück in der Nähe seines Grundstücks standen. Er wollte seine Aufwendungen für die Aufräumarbeiten, die Deponiekosten für die Laubsäcke, die Säuberung der Dachrinne und der Abwasserkanäle etc. ersetzt bekommen. Das Landgericht hatte ihm noch teilweise Recht gegeben.
Die Klage scheiterte gänzlich vor dem Oberlandesgericht. Auch wenn der Grundstückseigentümer 72 Stunden im Jahr Laub, Bucheckern und Äste beseitigen und die Säcke zur Deponie fahren müsse, lägen keine Einwirkungen vor, die den Wohngenuss oder die Grundstücksnutzung dauerhaft und Nachhaltig beeinträchtigen. Vielmehr handele es sich um jahreszeitlich bedingte und beschränkte Einwirkungen, für deren Beseitigung ein relativ geringer Zeit- und Arbeitsaufwand erforderlich ist. Ein durchschnittlich empfindender und denkender Anwohner ohne besondere Empfindlichkeit würde die geschilderten Beeinträchtigungen ohne Entschädigungsverlangen hinnehmen. Auch müssen bei der Beurteilung die allgemeinen Umweltverhältnisse und die Einstellung der Bevölkerung berücksichtigt werden. Das geschärfte allgemeine Bewusstsein und das Streben nach Erhaltung herkömmlicher Baumbestände dürfe deshalb auch in diesem Zusammenhang nicht unberücksichtigt bleiben. Billigte man hier großzügige Ausgleichsansprüche zu, würde dies dazu führen, dass viele Eigentümer sich ihrer Bäume entledigen, nur um solchen Ansprüchen zu entgehen. Diese Bäume würden zudem aufgrund der örtlichen Baumschutzsatzung in ihrem Bestand geschützt.
Quelle: anwaltauskunft.de
(Foto: Andreas Mäsing / pixelio.de)
Es ist wieder soweit. Der Baumexperte Peter Klug präsentiert für das Jahr 2012 wieder die beliebten Baumkalender
Zum 3. Mal ist es gelungen, im großformatigen Wandkalender Sagenhafte Baumgestalten 2012 einige der Champion Trees - also der größten oder ältesten Bäume Deutschlands - zu zeigen. Die imposanten Rekordbäume, die ganze Generationen von Menschen begleitet und überlebt haben, begeistern über das gesamte Jahr hinweg jeden Betrachter. Lehrreiche Informationen zu den einzelnen Bäumen und die Baumstandorte werden auf einem zusätzlichen Kalenderblatt zusammengefasst.
Bereits im 9. Jahr wird der erfolgreiche Wandkalender Baumleben 2012 veröffentlicht und zeigt dabei wieder unterschiedlichste Bäume, die durch ihre Überlebensstrategie eine außergewöhnliche Gestalt aufgebaut und bewahrt haben. Firmen können den Kalender mit einem Firmenaufdruck als Geschenk weitergeben.
Erstmalig bietet der Arbus-Verlag 2012 zusammen mit der Firma Optikus-Design, einen ganz besonderen „runden Kalender“ Baumkronen 2012 an. Die Fotos der von Jahreszeiten geprägten Baumkronen können um 360° gedreht werden und eröffnen somit jeden Tag einen neuen Blick in die Krone unterschiedlicher Bäume.
Die 3 Kalender sind besonders unter Naturfreunden beliebt, eignen sich jedoch auch hervorragend als Geschenk für Freunde und Kunden.
Erhältlich sind diese Kalender über den Shop des Arbus-Verlags oder im Buchhandel. Die Monatsbilder und alle Informationen sind im Internet unter www.baumleben.de zu sehen.
Im Jahr 2012 steht mit der Europäischen Lärche eine besonders filigrane Baumart im Mittelpunkt. Sie ist
ursprünglich ein Baum der Alpen und Karpaten und kommt bis in Höhenlagen von über 2000 m vor. Dort kann sie die Baumgrenze bilden und wichtige Lawinenschutzfunktionen übernehmen. In Deutschland ist die Europäische Lärche inzwischen in den Mittelgebirgen und auch in der Ebene verbreitet, nimmt aber nur etwa 1 % der Waldfläche ein.
Als einzige heimische Nadelbaumart wirft sie ihre Nadeln im Herbst ab und zeigt vorher eine spektakuläre, goldgelbe Herbstfärbung – und das zarte helle Grün der neuen Nadeln im zeitigen Frühjahr ist auch nicht weniger hinreißend. Warum die Europäische Lärche ihre Nadeln im Gegensatz zu all den anderen immergrünen Nadelbäumen abwirft, ist bisher nicht eindeutig ergründet. Wahrscheinlich, weil sie ohne Nadeln Temperaturextremen besser widerstehen kann – und die kommen in ihrer angestammten Heimat, im Hochgebirge, häufig vor. Kaum eine andere heimische Baumart ist so frosthart: bis -40°C.
Dort im Hochgebirge findet man beeindruckende Lärchen – einzeln stehende alte Baumgestalten, die allen Witterungsunbilden widerstanden haben. Sie sind teilweise über 1000 Jahre alt, haben also schon Karl den Großen bei seiner Alpenüberquerung erlebt. [ ...mehr ] (Foto. A. Roloff)
Erlangen (pte015/05.09.2011) - Eine 150 Jahre alte Eiche in Erlangen ist ab sofort Teil der Twitter-Gemeinde: talking-tree. Messtechnik und ein Flugschreiber machen den Baum zu einem "Talking Tree". So kann er dem Internet nun etwa erzählen, dass gerade ein eisiger Wind an ihm zerrt, dass die Blütezeit bevorsteht oder bodennahes Ozon die Blätter reizt und die Fotosynthese beeinträchtigt. Geographen der Universität Erlangen veranschaulichen damit, wie sich Bäume im Klimawandel verändern. Seine Mitteilungsfreude verdankt der Baum der Technik. Zahlreiche Sensoren messen die Windgeschwindigkeit, Temperatur und Regenmengen am Standort und überwachen auch, wie der Baum auf Umwelteinflüsse reagiert. So registriert etwa ein Saftflussmesser, wie viel Wasser die Eiche aufnimmt und zu den Blättern transportiert. Ein Dendrometer nimmt zudem auf, wie stark der Baum durch Fotosynthese im Jahresverlauf wächst und wie viel er an Dicke zulegt. Eine Kamera erlaubt jedem Besucher der Website einen Einblick, wie sich die Eiche im Laufe des Jahres wandelt.
Veränderungen messbar
Der "sprechende Baum" soll die Reaktionen von Bäumen und deren Anpassung an Klimaänderungen messen. "Ein generelles Problem werden nach den Klimamodellen die zunehmende Zahl und Intensität sommerlicher Trockenperioden sein, unter diesen leiden Bäume auf Trockenstandorten wie Kalk- oder Sandböden und im Tiefland am meisten", erklärt Projektleiter Achim Bräuning gegenüber pressetext.
Die Forscher wissen auch, dass Nadelbäume zunehmend in Schwierigkeiten kommen. "Auch Bäume in Städten, die wärmeren und trockeneren Bedingungen als Bäume im Freiland ausgesetzt sind, müssen künftig vermutlich stärker gepflegt werden, um Dürreperioden zu überstehen", sagt Bräuning.
Buche in Brüssel als Vorbild
Vorbild für den Erlanger Baum ist eine Buche in Brüssel, die allerdings nicht der Wissenschaft dient. Außerdem ist in New York ein "Talking Tree" geplant. In das Messgerät der Eiche fließen Umweltdaten zur Feinstaub- und Ozonbelastung von einer Messstation des Bayerischen Landesamts für Umwelt. Der Zentralcomputer des Baumes erfasst alle Messungen, wertet sie aus und verwandelt sie mit Hilfe einer Spezialsoftware in kurze Textbotschaften.
(Foto: Oliver Mohr / pixelio.de) (Text: Universität Erlangen)
Die wieder erhältliche Broschüre gibt einen Überblick über den Stand des Wissens und Anregungen für die Anwendung in der Praxis. Sie beschreibt grundlegende Aspekte, die bei der Grünflächenplanung und der Auswahl sowie Pflege von Bäumen und Sträuchern im städtischen Raum beachtet werden sollten. „Die Informationen bieten interessierten Bürgern sowie Stadtplanern und den Verantwortlichen in Verwaltung und Politik Argumente für mehr Grün in der Stadt“, erläutert Peter Menke, Vorsitzender der Stiftung Die Grüne Stadt. „Langfristig können Pflanzen erheblich dazu beitragen, Feinstäube zu reduzieren und die Luft- und somit Lebensqualität in Städten zu verbessern.
Wir müssen das Potenzial, das in ihnen steckt, nur richtig nutzen.“
Die 40-seitige Broschüre „Bäume und Pflanzen lassen Städte atmen: Schwerpunkt – Feinstaub“ ist direkt bei der Stiftung Die Grüne Stadt erhältlich: www.die-gruene-stadt.de.
Die Broschüre wird in Verpackungseinheiten (VE) von 25 Exemplaren versandt.
Je VE ( 25 Stck. ) werden € 50,00 zzgl. Verpackungs-/Versandkosten berechnet.
Bei Abnahme von mehr als 8 VE wird die Einheit für € 37,50 zzgl. Verpackungs- /Versandkosten abgegeben.
Fünf Buchenwaldgebiete in Deutschland wurden am 25. Juni 2011 in die Liste des Welterbes aufgenommen: der Grumsiner Forst in Brandenburg, der Nationalpark Kellerwald-Edersee in Hessen, der Nationalpark Jasmund und der Serrahner Buchenwald im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern und der Nationalpark Hainich in Thüringen. Die fünf deutschen Buchenwaldgebiete sind Teil der grenzüberschreitenden Naturerbestätte "Buchenurwälder in den Karpaten und alte Buchenwälder in Deutschland". [ ...mehr ]
(Foto: Rainer Sturm/pixelio.de)