Baum & Natur
Hitze-Check 2026 der Deutschen UmwelthilfeIn fast allen deutschen Städten finden Bürgerinnen und Bürger immer weniger Schutz vor den Folgen der Klimakrise. Das zeigt der Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe (DUH), der in diesem Jahr einen besonderen Fokus auf den Baum- und Grünflächenbestand sowie die Entwicklung in den Städten legt. Mehr als 900.000 Bäume sind demnach zwischen 2018 und 2025 aus 195 Städten mit mehr als 50.000 Einwohnerinnen und Einwohnern verschwunden. [...mehr]
(Foto: Adobe Stock - nicoletaionescu)

Verpackungskünstlerin unter Motten
Aktuell ist sie wieder häufiger zu beobachten: die Pfaffenhütchen-Gespinstmotte (Yponomeuta cagnagella). Im Frühjahr fallen ihre auffälligen, silbrig-weißen Gespinste an Sträuchern und Hecken ins Auge und prägen zum Teil ganze Pflanzenbestände. Entwarnung: Sie ist weder giftig noch für die Sträucher gefährlich. [...mehr]
(Foto: Bernhard Perny / BFW)
Waldgeräusche erhellen das GemütDas Hören von einminütigen Tonaufnahmen aus Wäldern wirkt sich positiv auf das kurzfristige Wohlbefinden von Menschen aus, insbesondere wenn die Aufnahmen aus heimischen Wäldern stammen. Dies ist das Ergebnis einer Studie . Die in Deutschland lebenden Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer empfanden die Naturgeräusche als beeindruckender und erholsamer, wenn diese aus heimischen Wäldern stammten statt aus den Tropen. [...mehr]
(Foto: Pixabay)

Invasive Pflanzen fügen sich schneller ein
Fremde Pflanzenarten fügen sich mit der Zeit immer besser in heimische Nahrungsnetzwerke ein. Dabei ist es nicht so wichtig, woher die Pflanze ursprünglich kommt. Viel bedeutsamer ist es, wie weit sie sich verbreitet hat und wie lange sie schon in Europa wächst. Je länger sie angesiedelt, je höher ihr Verbreitungsgebiet ist, desto mehr kleinere Pflanzenfresser wie Miniermotten, Gallmücken oder Blattläuse nutzen sie. [...mehr]
(Foto: Bryan White auf Unsplash)
Rückgang von Insekten-Biomasse = ArtenverlustDie in "Nature Ecology & Evolution" veröffentlichten Ergebnisse beruhen auf Daten von 2 Forschungsprojekten, in denen Forschende über einen Zeitraum von elf Jahren Arthropoden – Insekten und Spinnen – gezählt, bestimmt und ihre Masse berechnet haben. In der Studie bezieht sich die Gesamtbiomasse auf das Gewicht der Arthropoden in einer Gemeinschaft, also das Gesamtgewicht aller Arthropoden in den untersuchten Ökosystemen. [...mehr]
(Foto: Nikk, Wikimedia Commons, CC BY 2.0)