Direkt zum Seiteninhalt
Logo der Webseite www.arboristik.de
Onlinemagazin für  Arboristik, Baumpflege, Baumschutz - Berichte und Meinungen rund um das Thema Baum und Natur
Menü überspringen
Menü überspringen
kleines Logo
Menü überspringen
Menü überspringen
Gartenamtsleiterkonferenz

Baumkontrolle & Baumpflege

Arbus Seminare
Die Seminare von ARBUS fußen auf der langjährigen Erfahrung in Baumkontrolle und Baumbegutachtung.
[Seminare 2026 ↗]
(Foto: Arbus)


Gefährliche Zecken- und Mückenstiche
Arboristik-Baumpflege-Baumschutz
Veröffentlicht von kes in Produkte · Donnerstag 07 Mai 2026 · Lesezeit 3:00
(7.5.2026) Die Zeckensaison hat begonnen. Beschäftigte, die vorwiegend im Freien arbeiten, sollten sich deswegen unbedingt schützen. Denn: Laut neuen Zahlen des statistischen Bundesamtes ist die Gefährdung, an den Folgen eines Zeckenbisses zu sterben oder sich einer Krankenhausbehandlung unterziehen zu müssen, gestiegen. Der Euskirchener Hersteller Peter Greven Physioderm bietet mit seinem Insektenschutzmittel Myxal Insect Protect eine zuverlässige Lösung, die auf den haut- und materialverträglichen Wirkstoff Icaridin setzt.

Die Temperaturen steigen, die Zecken in Deutschland werden wieder aktiver. Laut aktueller Zahlen des Statistischem Bundesamtes ist die Zahl Menschen, die in Deutschland an den Folgen eines Zeckenstichs gestorbenen sind, zuletzt leicht gestiegen. Im Jahr 2024 starben 24 Menschen daran, im Jahr zuvor waren es 19. 15 der Todesfälle im Jahr 2024 gingen demnach auf eine Borreliose zurück, neun auf eine Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Und auch die Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen FSME stieg demnach deutlich. 2024 mussten knapp 850 Menschen stationär behandelt werden. Im Durchschnitt der Jahre 2004 bis 2024 waren es knapp 490. Bei einer FSME wird eine Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute durch Viren hervorgerufen. Es gibt die Möglichkeit, sich durch eine Impfung gegen FSME schützen zu lassen. Aufgrund einer Borreliose – auch diese wird durch Zeckenstiche ausgelöst – gab es laut Statistik im Jahr 2024 zudem gut 4830 Krankenhausbehandlungen.

FSME-Risikogebiete haben sich ausgeweitet

„Beschäftigte, die vorwiegend im Freien arbeiten, sollten sich unbedingt vor Zeckenstichen schützen“, sagt Anja Dick, Apothekerin und Leiterin Entwicklung & Regulatory Affairs bei Peter Greven Physioderm (PGP). Die Euskirchener Hautschutz- und Handhygienespezialisten haben mit dem Myxal Insect Protect ein Zecken- und Insektenschutzmittel auf den Markt gebracht, das Wirksamkeit und Hautverträglichkeit vereint. Rund 7,2 Millionen Outdoor-Worker gibt es in Deutschland, die potentiell gefährdet sind. Dazu gehören beispielsweise Arbeiter in der Land- und Forstwirtschaft, Garten- und Landschaftsbauer und Beschäftigte von kommunalen Bauhöfen oder Dienstleistungsbetrieben, Verantwortliche in Bäderbetrieben und Beschäftigte in der Außengastronomie, aber auch Bauarbeiter, Dachdecker, Industriekletterer, Anlagenmechaniker oder Briefträger.

Ein Mann trägt ein Schutzmittel auf
„Beim Auftragen von Insektenschutzmitteln sollten die Anwender darauf achten, dass sie das Mittel sorgfältig aus einer Entfernung von zehn bis 15 Zentimetern auf unbedeckte Körperstellen auftragen und gleichmäßig verteilen.“ Foto: Peter Greven Physioderm

Laut Angaben des Robert Koch-Instituts hat sich die Zahl der FSME-Risikogebiete in Deutschland um zwei neue Areale auf 185 Landkreise erhöht. Dabei wandert die Grenze immer weiter nach Norden. Neben den „klassischen“ Risikogebieten in Süddeutschland sind auch einzelne Regionen in Nordrhein-Westfalen oder in Niedersachsen als Risikogebiet eingestuft. Experten raten daher zur Vorsicht. Sie empfehlen, sich gegen FSME impfen zu lassen; gegen Borreliose kann man sich bislang noch nicht impfen lassen.  

Eine Produktabbildung vor einer Motorsäge
„Myxal Insect Protect schützt wirksam vor Insekten und ist zugleich hautverträglich und greift keine Kunststoffe an.“  Foto: Peter Greven Physioderm

Aber nicht nur von Zeckenstichen geht Gefahr für Outdoor-Worker aus. Auch Mücken werden als Krankheitsüberträger immer gefährlicher. Durch den Klimawandel bedingt, breiten sich nämlich auch in Deutschland exotische Mückenarten wie die Asiatische Tigermücke immer weiter aus. Diese Arten können gefährliche Krankheitserreger wie Zika-, Chikungunya-, West-Nil- oder Dengue-Viren übertragen.

Das Zecken- und Insektenschutzmittel Myxal Insect Protect von PGP schreckt Insekten und Zecken über deren Geruchsinn ab. Dabei enthält Myxal Insect Protect den Wirkstoff Icaridin. Dieser hat eine vergleichbare Wirksamkeit wie der häufig verwendete Wirkstoff DEET – ist jedoch wesentlich hautverträglicher, und er greift zudem keine Kunststoffe an. Myxal Insect Protect schützt bis zu acht Stunden vor heimischen und tropischen Mücken, bis zu fünf Stunden vor Stechfliegen wie beispielsweise Bremsen und bis zu vier Stunden vor Zecken. Der Schutz beginnt sofort nach der Anwendung.

Bei gleichzeitiger Anwendung mit einem Sonnenschutzmittel sollten die Anwender das UV-Schutzmittel 30 Minuten vor dem Myxal Insect Protect auftragen. Nach der Anwendung des Insektenschutzsprays sollten die Nutzer zudem rund zehn Minuten warten, bevor sie sich ins direkte Sonnenlicht begeben. „Kombiprodukte aus Insekten- und UV-Schutz sind nicht empfehlenswert“, ordnet Expertin Anja Dick ein, „weil man in der Regel zu viele Kompromisse eingehen muss und so keinen optimalen Schutz vor Insekten beziehungsweise der UV-Strahlung hat.“

Weitere Informationen bei: www.myxal.de


Zurück zum Seiteninhalt